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Machen Sie einen Schachzug – lassen Sie Ihre Magisterarbeit von einem Ghostwriter schreiben

An der Uni kann man Bachelor-, Magister- oder Doktorgrad bekommen. Als Aufforderungen dazu gelten ein abgeschlossenes Studium und eine Diplomarbeit. Wenn wir eine Masterarbeit mit einer Dissertation vergleichen, sehen wir, dass bei der Dissertation ein wissenschaftliches Forschungsinteresse vorhanden sein muss. Bei einer Magisterarbeit muss man nur die während des Studiums erworbenen Kenntnisse zusammenfassen und vorstellen können.
Ende der 1990er Jahre wurde eine akademische Harmonisierung durchgeführt, indem Magistergrade und Diplomstudiengänge europaweit abgeschafft wurden. So wurden sie durch Bachelor- und Masterstudiengänge ersetzt. Damals sprach man von der Förderung der Wettbewerbsfähigkeit von Ausbildungssystemen in Europa und Flexibilität im Studium. Nun musste man eine mündliche Abschlussprüfung bestehen und eine Masterarbeit vorlegen. Die Letztere muss nach bestimmten Regeln und Vorlagen geschrieben werden. Sie beinhaltet eine gründliche Literaturrecherche, kohärente Darstellung des Stoffes, gutes Auskennen mit dem Thema selbst und die Fähigkeit, eine wissenschaftliche Untersuchung durchzuführen. Das größte Problem aller Studenten ist die mangelnde Kenntnis des Faches. Da wenden sich viele Studenten an einen besonderen Dienst, und zwar an Ghostwriting Agenturen, die sich mit dem Schreiben beschäftigen. Auf unserer Webseite ghostwriterschweiz.ch können Sie verschiedene Hilfe finden: Lektorat, Korrektorat, Editierung, Formatierung, Erstellung von Gliederung, Literaturverzeichnissen, Statistiken und vollständigen Arbeiten. Studenten können auf diese Weise wertvolle Hilfestellungen bekommen. Das hilft ihnen zuerst beim Studium und dann im Berufsleben. Die Magisterarbeit ist die letzte im Studium angefertigte Arbeit. Es wird darauf viel Wert gelegt. Von Ihrem Ergebnis hängt mehr als von anderen schriftlichen Arbeiten ab. Deswegen sollte man sich aufs Schreiben konzentrieren und der Aufgabe viel Zeit widmen.

Welche Hilfe bekommt man von einem Ghostwriter?

Die Magisterarbeit, deren Umfang etwa 60-80 Seiten beträgt, ist eine echte Herausforderung. Sie darf nicht mehr deskriptiv sein, sondern muss auch erworbene Kenntnisse aufs Papier bringen, dabei aber kohärent und zielführend bleiben.
Wenn Sie sich an einen Ghostwriter wenden, fängt er gleich an, an Ihrer Arbeit zu schreiben. Zuerst besprechen Sie zusammen das Thema der Forschung. Danach muss man klären, wie die Situation mit verfügbarer Literatur aussieht und ob das Material zur Fragestellung ausreichend und überschaubar ist. Danach kommt es zur Gliederung. Da hängt alles davon ab, wie gut und präzise Sie planen können. Wer sich an den Plan hält, vermeidet viele Probleme und lässt Theorie zur Praxis leicht schlagen.
Das Schreiben, dass nun an die Reihe kommt, ist ein komplexer und kreativer Prozess. Ghostwriter brauchen meist einige Wochen fürs Schreiben. Während des Prozesses ist die Kommunikation zwischen Autoren und Kunden sehr wichtig. Sie haben eine tolle Möglichkeit, sich ständig bereiten zu lassen und andererseits die Arbeit zu kontrollieren. So wird dann das Scheitern vermieden. Wenn alles fertig ist, beschäftigt man sich mit allen Abbildungen und Anhängen. Es werden eine Zusammenfassung und Literaturliste erstellt. In der letzten Phase erfolgt eine Plagiatsprüfung. Die meisten Probleme bereitet dabei das ordnungsgemäße Zitieren. Man muss alle Primär- und Sekundärliteraturquellen angeben. Die deutsche Prüfungsordnung schreibt vor, dass sowohl direkte Zitate, als auch fremde Ideen zu kennzeichnen sind, sonst ist die Arbeit plagiiert. Aus diesem Grund überprüfen wir jede Arbeit mit spezieller Anti-Plagiat-Software. Sie können uns auch eine fertige Arbeit zur Überprüfung senden. Das heißt Lektorat. Falls wir Plagiatsstellen entdecken, schreibt unser Autor sie um.

Tipps zum Schreiben einer Magisterarbeit. Typische Fehler vermeiden

  1. Vorplanen ist gut
    Man sollte bis zum letzten Moment nicht warten. Wenn es scheint, noch viel zu früh zu sein, sollte man die ersten Vorbereitungen treffen. Andernfalls reicht die Zeit nie aus. In den ersten Semestern, wenn man sich schon mehr oder weniger im Studium orientiert, kann man erste Recherchen durchführen, ein passendes und interessantes Thema finden und an die Wahl des Betreuers kommen. Wenn Sie das alles machen, entspannt sich das Gehirn, weil es einen Plan hat.
  2. Recherche: viel zu viel ist ungesund
    Mittels Recherche und Literatur kann man eigenes Wissen und Können beweisen. Das Literaturverzeichnis lässt sofort erkennen, was und wie Sie geforscht haben. Doch wenn es in der Endphase immer noch nach Quellen gesucht wird, kommt es zum Chaos am Ende. Es wäre besser, vor dem Schreiben eine Literaturliste parat zu haben und im Laufe des Prozesses nur einige zusätzliche Quellen einzubauen.
  3. Alles gleich machen
    Kurz vor Deadline können Bibliographie, Tabellen und Abbildungen viele Nerven kosten. Das Ergebnis heißt: Unvollständigkeit und uneinheitliche Notierung machen einen negativen Eindruck auf die Prüfer. Deshalb sollte man alles gleich machen. Sobald Sie eine Idee haben, schreiben Sie sie auf; sobald Sie eine Quelle genutzt haben, notieren Sie sie gleich, und zwar in der korrekten Form. So ist am Ende nichts los.
  4. Um Hilfe bitten
    Man kann sich mit allen Bereichen nicht auskennen. Es kann sowohl das Thema der Arbeit betreffen, als auch die technische Seite der Formatierung. Bei Erstellung einer Magisterarbeit verwendet man viele Textverarbeitungsprogramme. Mithilfe von diesen Programmen kann einem das Schreiben viel leichter fallen. Wenn Sie sich aber noch nie mit ähnlicher Software beschäftigt haben, können Sie Ihre Freunde oder Familie um Hilfe bitten.
  5. Kontakt zum Betreuer halten
    Merken Sie sich eine Regel: Ihr Dozent gehört zu den Kontakten, die besonders gepflegt werden sollen. Erstens weiß er viele Tipps und Tricks, die Ihnen bei der Forschung behilflich sein können. Zweitens soll Ihre Arbeit immer unter Kontrolle sein, damit Sie am Ende nichts umschreiben müssen. Gewöhnen Sie sich an Teillieferungen und seien bereit, den Inhalt immer wieder zu bearbeiten.
  6. Ziele setzen
    Etappenziele helfen am besten. Wenn Sie sich an Abgabefristen halten, können Sie alles im Griff haben. Es ist motivierend und hilfreich, Ziele für den Tag, die Woche und den Monat festzulegen und einzuhalten. Sie können sich auch mit einem Partner verabreden, z.B. in die Bibliothek zusammen zu gehen oder an der Einleitung zu schreiben.
  7. Verzetteln vermeiden
    Das bitte im direkten und übertragenen Sinne. Quellen für einen kleinen Unterpunkt, eine Anmerkung zur Tabelle, eine Idee auf dem Zettel, die noch irgendwann einzubauen ist usw. Das alles raubt viel Zeit und Energie. Denken Sie an die Ordnung und legen alle Zettel zur Seite.
  8. Kopieren ist unbedingt
    Es geht natürlich nicht um Plagiat. Es handelt von einer Kopie der Masterarbeit. Mensch und Technik sind keine guten Freunde. Machen Sie lieber eine Kopie, sodass Sie die unangenehme Situation vermeiden, wenn alles Geschriebene unabsichtlich gelöscht wird.
  9. Sparen Sie Zeit
    Wenn Sie wirklich viel Zeit sparen möchten, wenden Sie sich an einen Schreibdienst. Bei ihm können Sie einen Ghostwriter engagieren, der Ihre Arbeit rechtzeitig und qualitativ verfassen wird. Sie können eine fertige Arbeit bestellen, lektorieren, korrigieren oder editieren lassen. Ausführliche Informationen zum Service finden Sie unter ghostwriterschweiz.ch.
  10. Halten Sie sich an die Regeln.
    Folgen Sie diesen Tipps und den Vorschriften Ihrer Hochschule. Eine richtige Vorgehensweise führt sicherlich zum besten Ergebnis.

Sollten Sie weitere Tipps oder Hilfe brauchen, wenden Sie sich an unseren Dienst. Unser Support-Team berät Sie gerne und findet eine passende Lösung für Sie. Unsere Autoren sind für Sie immer da. Schreiben Sie leicht mit uns!