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Motivationsschreiben–Vorlage: wie sieht es in der Schweiz aus.

Das Unterlagenpaket eines Menschen, der eine Arbeitsstelle oder einen Studienplatz bekommen will, ist umfangreich. Dies besteht immer aus mehreren obligatorischen Dokumenten, die ein Bewerber selbst oder mithilfe der Schreibagentur erstellen muss. Diese Dokumente stellen den Bewerber am besten vor. Sie zeigen, welche Kompetenzen, fachliche Fähigkeiten und Perspektive der Entwicklung er hat und welche Ziele beim neuen Arbeits- oder Studienplatz er verfolgt.

Was ist ein Motivationsschreiben? Das Motivationsschreiben und der Bewerbungsbrief haben in der Schweiz dieselben Ziele, zu erklären, warum man die beste passende Kandidatur ist. Was kann man in diesen Texten finden? In der Regel stehen dort solche Informationen:

  • Vorname und Nachname des Bewerbers;
  • Kontaktdaten;
  • professionelle Fähigkeiten, Erfahrungen und Kompetenzen;
  • Ziele hinsichtlich des neuen Arbeits- oder Studienplatzes;
  • Antwort auf die Frage: „Warum bin ich für diese Stelle geeignet?“

Im Motivationsbrief sollte man eigene professionelle und persönliche Vorteile aufzählen. Während Erstellens solches Briefes haben die Bewerber mit vielen Schwierigkeiten zu tun. Nicht selten können sie keine richtigen Wörter dazu finden, um sich zweckmäßig vorzustellen. Es gibt wirklich eine Reihe der besonderen grammatischen und lexikalischen Eigenschaften solcher Texte. Kein Wunder, dass den Neulingen die Motivationsbriefe schwerfallen. Deswegen sind die Motivationsschreiben-Vorlage von den Abiturienten, Studenten und Arbeitssuchenden sehr oft nachgefragt.

Man kann diese Muster oder Vorlagen auf verschiedenen Webseiten finden und herunterladen. Sie sollten sich jedoch nicht immer auf diese Beispiele verlassen, da sie nicht immer korrekt sind. Und Ihre Bewerbungsbriefe werden dennoch nicht effektiv. Der Bewerber kann einige Fehler machen, die die Qualität des Briefes schlecht beeinflussen:

  • falscher Aufbau;
  • verschiedene Schriftarten;
  • umgangssprachlicher Schreibstil;
  • Fehler in der Rechtsschreibung und Grammatik;
  • Nicht relevante Informationen;
  • falsche Kontaktdaten.

Man kann sicher diese Fehler vermeiden, wenn man Erfahrung im offiziellen Schreiben hat oder beim Motivationsschreiben Hilfe benutzt. Ansonsten wäre es besser die Dienstleistungen der erfahrenen Ghostwriter einer Schreibagentur in Anspruch zu nehmen. Unser Schreibbüro nimmt verschiedene Aufträge, die mit Erstellen der akademischen Texte, des Motivationsschreibens, Lebenslaufs, der Bewerbungsbriefe verbunden sind. In unserem Team arbeiten die hochqualifizierten Schreiber, die Hilfe in jedem möglichen Fachbereich leisten.

Wie kann man einen Motivationsbrief in der Schweiz erstellen?

Im Internet gibt es verschiedene Vorlagen für Motivationsschreiben, die auf Deutsch angeboten sind. Wenn man eine für Arbeit oder Studium in der Schweiz sucht, kann man diese leicht benutzen. Die Sprache spielt hier keine Rolle, denn alle solchen Texte nach einer besonderen Strategie erstellt werden.

Man kann denken, dass man alle persönlichen Informationen in einem Motivationsbrief veröffentlichen muss. Das stimmt aber nicht. Tatsächlich wählt der Bewerber einen oder mehrere ähnlichen Berufs- oder Studienstellen und gibt in dem Brief die zweckmäßigen Informationen über professionelle Kompetenzen, Erfahrungen, Softskills sowie Ziele und Motivation für einen neuen Platz.
Wenn man einen Motivationsbrief erstellt, sollte man genau wissen, welche Stelle man bekommen will. Davon hängen die Informationen, die ein Bewerber über sich schreiben muss. Das ist die gewisse Selbstwerbung, die dem Bewerber hilft, sich in einem guten Licht darzustellen. Damit kann ein Ghostwriter erfolgreich helfen. Dazu gibt man die notwendigen persönlichen und professionellen Daten und den erwünschte Arbeits- oder Ausbildungsplatz offen.

Es ist wichtig zu bemerken, dass ein Motivationsschreiben und ein Lebenslauf keine gleichen Texte sind. Im Lebenslauf gibt man die gemeinsamen Informationen, die sich aufs Geburtsdatum, Kontaktdaten, die Informationen über die Schulausbildung, Fachausbildung, bisherige Arbeitsstelle oder Studienplätze, professionellen Fähigkeiten, Weiterbildung und Hobbys beziehen. Man stellt dabei eigene Vorteile vor, die als Instrument der Selbstbewertung dienen.

Um einen guten Motivationsbrief zu erstellen, sollte man zuerst die Konzeption und Prinzipien des Arbeitsprozesses des Unternehmens studieren, wo man arbeiten will. Das hilft die passenden Argumente zu wählen und den effektiven Text zu verfassen. Außerdem sollten die Sätze klar und deutlich sein. In solchen Briefen benutzt man am häufigsten die kurzen Sätze und Passivkonstruktionen. Wenn man die deutsche Sprache gut beherrscht, entstehen keine Schwierigkeiten mit der Grammatik und Rechtschreibung dabei.

Es scheint dennoch ideal zu sein, Korrekturlesen oder Lektorat eines Motivationsschreibens in dem Schreibbüro in Auftrag zu geben oder sogar ein Motivationsschreiben schreiben zu lassen. Dadurch kann der Bewerber sicher sein, dass sein Brief effektiv zusammengestellt wird. Die erfahrenen Ghostwriter schlagen die besten Forme und Formulierungen für ein Motivationsschreiben vor. Verlassen Sie sich auf unsere Experten! Sie kommen mit dem Text jeglicher Thematik und Funktionalität zurecht.

Aufbau des Motivationsschreibens richtig zu planen.

Das Wichtigste in jedem Text ist die Struktur. Davon hängen die Qualität und die Effizienz jedes Textes. In der Tat ist ein Motivationsbrief der Fließtext, der keine Kapitel hat. Er hat trotzdem inhaltliche Gliederung, der man folgen muss. Anders gesagt ist dieser Text ein offizieller Brief und wird entsprechend strukturiert. Das erste, was man in diesem Text liest, ist die Anrede. Danach muss die Hauptfrage beantwortet werden: „Warum bin ich der beste Kandidat?“

Das Motivationsschreiben für jede Art der Bewerbung ist immer fest strukturiert und besteht aus folgenden inhaltlichen Teilen:

  • Einführung;
  • Motivation;
  • Hauptteil;
  • Schluss.

Alle diese Teile sind den Zielen des Briefes untergeordnet. Mit dem Arbeitgeber spricht man nur auf „Sie“. Der ganze Text sollte nur höflich, offiziell und nicht umgangssprachlich erstellt werden. In der Einleitung zeigt man eigene Vorhaben hinsichtlich der Arbeitsstelle in dem erwünschten Unternehmen. Im Teil „Motivation“ beantwortet man die Frage „Warum brauche ich diese Stelle?“. Das ist sehr wichtig, die richtigen Argumente einzuführen und den Arbeitgeber von eigener Professionalität zu überzeugen.

Der Hauptteil ist den Vorteilen des Kandidaten gewidmet. In diesem Teil des Textes sollte man alle seine Stärke und Kompetenzen vorstellen. Dabei sollte der Bewerber seine Thesen beschreiben und erklären. Unbedingt macht man das kurz und deutlich, weil der Motivationsbrief etwa eine Seite umfasst. Mit dem großen Umfang kann der Brief nicht so wirksam sein. In diesem Fall kann der Ansprechpartner das Interesse an einem Bewerber verlieren. Am Ende des Motivationsschreibens sollte man sich auch an die Formalität halten und betonen, dass man die möglichst schnelle Antwort erwartet.

Wenn ein Ghostwriter für ein Motivationsschreiben in der Schweiz gesucht wird, kann unsere Schreibagentur die Dienstleistungen der besten Experten in dieser Sphäre anbieten. Die Motivationsbriefe und andere Texte, die man bei uns bestellt, werden von unseren professionellen Autoren zur festgesetzten Deadline verfasst. Lassen Sie uns Ihren Motivationsbrief effektiv schreiben!